Fitness besser managen
Freitag, 1. Mai 2026
Milliardäre – Some Like It Hot
Mittwoch, 1. April 2026
Sauna – Das bisschen Haushalt, sagt mein Mann
Wir lieben Saunen. Nicht dass wir welche hätten, aber durch eine hochwertige Saunaanlage zu spazieren, ist ebenso schön, wie über einen Golfplatz zu laufen. Unabhängig vom Handicap. Saunaanlagen haben darüber hinaus den Vorteil, dass sie viele Nutzer dazu anregen, auf ihren Körper zu achten. Nicht alle selbstverständlich.
Was in Fitnessclubs als Sauna bezeichnet wird, verdient den Titel aber meist nicht. Dunkelkammer oder Schwitzkasten wären geeignetere Bezeichnungen. Nichts Halbes und nichts Ganzes. Saunen ist gesund, sagen manche. Wir glauben, dass echte Saunen ein Lifestyle-Erlebnis ermöglichen. Einen mentalen Urlaub von der Lebenswirklichkeit. Ein günstiges und äußerst lohnendes Vergnügen. Dazu brauchen sie eine gewisse Größe. 20.000 Quadratmeter Grundfläche inkl. Park sind eine solide Basis, 10.000 noch sehr gut. Versuchen Sie diesen Flächenbedarf so zu schrumpfen, dass er in eine Fitnessanlage passt, dann passiert Folgendes.
Das Erlebnis wird vollständig transformiert. Kann ich mal durch? Manchen ist das genug. Vielen nicht. Das Problem ist, dass der Schwitzkasten, der für manche akzeptabel ist, von allen bezahlt werden muss. Die Betriebskosten einer Saunaanlage sind durch Energie, Hygiene und Instandhaltung hoch. Auch die jährlichen Kostensteigerungen sind signifikant. Dasselbe, nur mit Turbo, gilt für Pools. Schlagen Sie diese Kosten auf den regulären Preis einer Mitgliedschaft drauf, dann reduzieren Sie die realistisch erreichbare Mitgliederzahl Ihrer Anlage deutlich. Zudem erhöhen Sie die Kündigungsquote der nicht-saunierenden oder badenden Mitglieder. Optionsmodelle machen die Sache noch schlimmer. Sie zeigen jeden Monat auf schmerzliche Weise, wie grotesk Ihre Fehlentscheidung war.
Es gibt natürlich Ausnahmen, aber nur wenige. Sind eine Sauna oder ein Pool erst einmal da, dann werden Sie diese so leicht nicht wieder los. Seltener wischen, später aufsperren, Temperatur reduzieren, Sitzbänke und Fugen sind noch OK. Die Sauna- und Badejünger unter Ihren Mitgliedern bekommen Schaum vor dem Mund, und Sie erhalten direktes Feedback über die Sozialen Medien. In Bild, Schrift und Ton. Ultima Ratio in vielen Fällen: Rausreißen und Massagestühle aufstellen.
Überlegen Sie also sorgfältig, bevor Sie bei der Sauna auf den Knopf - Jetzt kaufen - klicken.
Sonntag, 1. März 2026
Motivation – Round and Round We Go
Sonntag, 1. Februar 2026
Sapiens – Eine kurze Geschichte der Fitness
Donnerstag, 1. Januar 2026
Werbung – Einfach besser aussehen
Der Spruch, welcher die Versprechungen von Betreibern und die Wünsche von Trainierenden in die simpelste Form gießt, lautet: Einfach besser aussehen. Über Jahre der Werbeslogan einer größeren Fitnesskette in Deutschland. Der Spruch ist kompakt, eingängig, und er motiviert eine ganze Generation dazu, Sinnvolles zu tun. Auf etwas diesen Kalibers muss man erst einmal kommen.
Ältere Menschen kennen die Werbebotschaft natürlich. Doch bezog sie sich früher meist auf Kosmetik, Mode, Wellness oder plastische Chirurgie. Auf Sachen also, die man sich von der Stange kaufen kann. Das ist in der Fitness anders. Dort wird eine Clubmitgliedschaft beworben, doch diese ist lediglich das Eintrittsticket. Die eigentliche Arbeit beginnt erst nach dem Kauf. Ein besseres Aussehen erfordert Disziplin und physikalische Anstrengung, wenn man es durch Fitnesstraining erreichen möchte. Die Bilder, welche den Werbespruch stets begleiten, unterstreichen das.
Junge Menschen haben Älteren gegenüber einiges voraus, darunter, dass sie voraussichtlich erheblich länger leben werden. Doch diese Tatsache verdanken sie nicht einem genetisch optimierten Körper, einer sauberen Umwelt, fortschrittlicher Medizin oder besserer Ernährung. Sie beruht zuallererst auf einer geänderten Einstellung zum eigenen Körper: Wenn ich besser aussehen möchte, dann muss ich dafür arbeiten, hart arbeiten. Obwohl Manche über das Ziel den Kopf schütteln werden, der Weg dorthin fördert zweifelsohne eine bessere Gesundheit.
So tritt die spontan angenommene Oberflächlichkeit von - Einfach besser aussehen - in den Hintergrund. Denn das implizierte Versprechen von Schönheit und Jugend ist in der Fitness nicht an Accessoires, Massagen oder Elixiere geknüpft, sondern an systematisches Training. Die heute junge Generation ist damit wohl die erste, welcher gutes Aussehen, Glück und ein langes Leben nicht auf das Basis von Lügen verkauft werden.
Die große Verbreitung von Fitnessclubs und das gestiegene Interesse an Fitness im allgemeinen sind Vorteile, welche junge Menschen seit Kindertagen besitzen. Smarte Werbung hat hierzu einen positiven Beitrag geleistet. Doch es sind der Fleiß junger Menschen und ihre neuen Prioritäten, die den entscheidenden Unterschied machen.
Montag, 1. Dezember 2025
Branchenvergleiche – Feels Like The First Time
Der KfW-Fragebogen im Bereich Gründerservice, Checkliste 1: Geschäftskonzept Businessplan, hat es in sich. Er gehört zu den besten Materialien für Existenzgründer auf dem deutschen Markt. Darin steht unter Punkt 7 die Frage: Gibt es vergleichbare Branchen, die eine Orientierungshilfe bieten? Die Antwort auf diese Frage ist nicht nur spannend in Bezug auf das geplante Projekt, sie sagt auch viel über die Person des Gründers aus. Wären wir bei der KfW, würden wir die Antwort auf diese Frage zuerst lesen.
Welche andere Branche ist dem Betrieb von Fitnessclubs ähnlich? Zunächst fällt einem natürlich der Handel ein, neudeutsch Retail. Retail und Fitness sind beide standortgebundene Dienstleistungen. Man mietet eine Räumlichkeit, bestückt diese mit Sachen, stellt Personal ein, schaltet Werbung und wartet auf Kunden. Eine Reihe von erfolgreichen Fitnessunternehmern, u.a. Rainer Schaller, kommen aus dem Handel. Von der räumlichen Anmutung her gibt es in der Tat Übereinstimmungen zwischen dem großflächigen Lebensmittelhandel und der Fitness. Jedoch verschwinden diese bei genauerem Hinsehen. Schlimmer noch, Erfahrungen im Handel können einem Erfolg in der Fitness sogar im Wege stehen. Dies liegt daran, dass im Handel die Waren möglichst rasch gedreht werden müssen. Die Palette kommt rein, Preisschild dran und los. Läuft das Zeug nicht, dann frag nicht nach Sonnenschein: Preis runter, Ware raus, nicht nachbestellen. Im Retail verschwindet die Ware also von der Palette wie Personen im Transporterraum der Enterprise, sobald die Flocken rieseln. Bei den Mannschaftsgraden oft auf Nimmerwiedersehen. Das ist im Fitnessgeschäft anders.
Der Verkauf einer Mitgliedschaft ist kein Abschied, sondern der Beginn einer Beziehung, die im Schnitt zweieinhalb Jahre dauert. Wenn Sie eine Mitgliedschaft zum falschen Preis verkaufen, dann haben Sie mehrere Jahre keinen Spaß daran. Eine nachträgliche Preisanhebung wird nicht in jedem Fall gern gesehen. Mal vorsichtig ausgedrückt. In einem Fitnessclub ist es also nicht mit dem Verkauf getan. Die Kosten kommen erst später in Form von Personalstunden, Materialverschleiß, Strom, Wasser, Reinigung usw. Dies ist jedoch nicht der einzige Unterschied zum Handel. Mitglieder trainieren nicht nur, sie reden auch miteinander. Was zahlst Du denn? Das ist eine Frage, deren Beantwortung in Sekunden eine mühsam aufgebaute Vertrauensbeziehung zwischen Betreiber und Mitglied ruinieren kann. Für jemanden, der viele Mitgliedschaften aus dem Empfehlungsgeschäft bezieht, bewirken falsche oder ständig wechselnde Tarife, dass Interessenten nicht auf Qualität und Service, sondern auf den Preis schauen. Anchoring nennen Ökonomen, was Sie da auslösen. Wer also Mitgliedschaften wie Pennenudeln raushaut, fängt sich ein teures und recht langwieriges Problem ein.
Witzigerweise gehört eine respektable Zahl von deutschen Fitnessanlagen Leuten aus der Spielstättenbranche. Nicht jedoch, weil es eine Ähnlichkeit der Geschäftsmodelle gibt. Grund sind vielmehr die irrwitzigen Summen, die über Jahrzehnte mit Spielhallen verdient werden konnten und die schizophrene Regulierung dieses Sektors. Große Fitnessmarken hierzulande sind also zu Glas und Stahl gewordene Fluchtgelder aus einem hochprofitablen, aber völlig fachfremden Bereich. Diese Gelder wurden damals nicht in das eigene Kerngeschäft investiert oder an die Eigentümer ausgeschüttet, weil jahrelang ein reales Insolvenzrisiko für die gesamte Spielstättenbranche bestand. Die Insolvenzverwalter hätten sich im Fall der Fälle alle Ausschüttungen an die Eigentümerfamilien zurückgeholt. Also musste das Geld woanders vergraben werden, und das mit dem Vergraben hat richtig gut funktioniert. Zum Glück ist das Insolvenzrisiko nun weitgehend abgewendet. Auch haben die Familien inzwischen eingesehen, dass sich profitables Wachstum in der Fitness nicht mit der Brechstange erreichen lässt. Schon deshalb gehen sie neue Wege in der Vermögensverwaltung. Warren Buffet empfiehlt Indexfonds.
Wir sind der Meinung, dass die Fitnessbranche große Ähnlichkeit mit der Hotellerie besitzt. Zwar gibt es bei Hotels keine Abos und der Preis pro Besuch liegt deutlich höher als in der Fitness, aber die Parallelen sind doch eindeutig. So ist bei Hotels und Fitness die Qualität des Standorts von außergewöhnlicher Bedeutung. Die Anforderungen an die physikalische Infrastruktur sind, mit Ausnahme der Betten, ebenfalls ähnlich. Zudem sind Hotelgäste und Fitnessclubbesucher Wiederholungstäter. Sie kehren an den Ort der Tat zurück, wenn das Preis-Leistungsverhältnis stimmig war. Auch ist bei den meisten Hotels und Fitnessclubs, die es sich lohnt zu besuchen, die Qualität der Dienstleistung in hohem Maße von der Qualifikation und dem Engagement der Mitarbeiter abhängig. Die Hotelbranche ist im Gegensatz zur Fitness jedoch hoch professionell und besitzt eine langjährige Tradition in der Erbringung außergewöhnlicher Dienstleistungen. Dort können Fitnessbetreiber mehr lernen als beim nächsten Club an der Ecke.
Deshalb ist unser Angstgegner Nummer 1 in Deutschland Dieter Müller, der Gründer von Motel One. Nennen Sie uns paranoid, aber wir haben die Domain Fitness One reserviert, mit allen relevanten Endungen. Damit da bloß nichts anbrennt.
Samstag, 1. November 2025
Nahrungsmittel – In the Air Tonight
Niemand mag den Augenblick, in dem an der Supermarktkasse der Preis der Einkäufe genannt wird. Das macht … Autsch, gerade jetzt, mit der Inflation und so. Doch es gibt Informationen, die noch deutlich unangenehmer sind als die Zahl unten auf dem Kassenbon. Übler sogar als die unzähligen Kalorien, die jetzt auf dem Weg zu Ihnen nach Hause sind. Es ist der Energieaufwand, der erforderlich war, um Ihre Einkäufe zu produzieren und ins Regal zu stellen. Ein Wert, der in Diesel-Äquivalenten gemessen wird. Ein Wert, der die Frage, ob Sie mit dem Rad, Elektroauto oder SUV zum Einkaufen gefahren sind, irrelevant erscheinen lässt.
Wie bei einem amerikanischen Film ist an dieser Stelle eine Warnung angebracht. Möglicherweise sollten Sie nicht weiterlesen. Falls Sie ein empfindsames Gemüt haben. Falls Sie um Ihre CO2-Bilanz besorgt sind. Falls Sie meinen, grundsätzlich umweltfreundlich unterwegs zu sein, weil Sie eine Tragetasche mitgebracht haben oder zuhause Solarpaneele auf dem Dach liegen. Jetzt kommt es knallhart. Nicht nur für Sie, für uns alle.
Beginnen wir mal mit den Tomaten. Bis so ein schnuckeliges rotes Teil vor Ihnen liegt, sind etwa 14,8 ml Diesel für Produktion und Transport verbraucht worden. Das sind zwischen 0,50-0,65 Liter Diesel pro Kilogramm dieser schönen Vitamin-C-reichen Frucht. Welche zu 95% aus Wasser besteht, zudem aus ein paar Kohlehydraten und etwas Protein. Nährwerttechnisch also ein glorifiziertes Wasserglas. Auch sehr beliebt ist Brot, etwa 0,21-0,25 Liter Diesel stecken in einem Kilogramm davon. Das hätten Sie nicht gedacht, weil Sie der Meinung waren, Fleisch wäre der Übeltäter. Damit haben Sie natürlich Recht. Hühnchen schneidet mit 0,20 Liter Diesel pro Kilogramm noch vergleichsweise gut ab. Schaf-, Schweine- und Rindfleisch sind mit etwa 2,0 Liter Diesel pro Kilogramm schon deutlich energieintensiver. Die Spitzenposition nehmen jedoch Meeresfrüchte ein, so gut sie auch schmecken. Sardinen aus Wildfang benötigen 0,75 Liter Diesel pro Kilogramm Lebendgewicht, also inklusive Kopf, Flossen, Gräten und Innereien. Seebarsch aus Aquakulturen im Mittelmeer kommt auf 2,0-2,5 Liter Diesel pro Kilogramm. Seekrabben und Lobster auf bis zu 10 Liter pro Kilogramm. Dies ist der Grund für die kleinen, aber teuren Packungen.
Häufig wird konstatiert, dass Bio-Lebensmitteln, die auf kleinen Höfen in traditioneller Weise hergestellt werden, für die Umwelt eine geringere Belastung darstellen. Diese Hypothese ist jedoch umstritten, weil kleine Höfe deutlich weniger effizient sind als große. Zudem ist es aufgrund des hohen Flächenbedarfs heute gar nicht möglich, mehr als einen winzigen Bruchteil unserer Nahrungsmittel auf diese Weise zu produzieren. Biologisch erzeugte Lebensmittel können die Energieintensität unserer Nahrung daher nicht erheblich reduzieren. Sie schmecken gut und sind aus vielerlei Gründen zu empfehlen. Wer mit ihnen jedoch unsere CO2-Bilanz verbessern möchte, befindet sich auf dem Holzweg.
Wie immer gibt es gute und schlechte Nachrichten. Die Gute: Sie wissen jetzt mehr als vorher und können Ihren CO2-Abdruck durch die Menge und Art der Lebensmittel, die Sie kaufen, beeinflussen. Vielleicht werfen Sie auch weniger Essbares weg. Die Schlechte: Die genannten Werte stimmen in etwa, leider. Sie können diese in den Büchern von Vaclav Smil nachlesen, einem Wissenschaftsautoren, dessen berühmtester Fan seit Jahren Bill Gates ist. Natürlich kommt bei solcher Lektüre keine rechte Freude auf. Das Programm der Grünen strahlt da deutlich mehr Positivität und Optimismus aus. Weil es natürlich netter wäre, sich von ungespritzten Feldfrüchten zu ernähren, die man auf dem Weg nach Hause selbst einsammelt. Doch so ist es nicht.
Einen Norddeutschen davon zu überzeugen, weniger Knipp zu essen, das mag funktionieren. Schmeckt eh nicht besonders. Aber einen Bayern dazu zu bringen, auf die Haxe zu verzichten, das ist schon deutlich anspruchsvoller. Zudem beträgt der Anteil der Deutschen an der Weltbevölkerung lediglich 1,1%, Tendenz fallend. Unzählige Menschen in Afrika, China, Indien und anderen Regionen möchten und werden mehr Lebensmittel zu sich nehmen, weil sie heute viel zu wenig davon bekommen. Sie werden mehr Strom verbrauchen, in besseren Häusern leben, mehr Medikamente schlucken, sie möchten ein Auto und vielleicht ein eBike. Niemand, der unseren Lebensstandard besitzt und bei Sinnen ist, wird diesen Menschen ihr Recht auf ein besseres Leben absprechen. Das Effektivste, was Sie in dieser Situation tun können, ist, sich für die Stärkung der Frauenrechte und eine bessere Schul- und Berufsausbildung in diesen Ländern einzusetzen. Mit dem Wohlstand steigt das Bewusstsein für die Umwelt von ganz allein. Sieht man ja bei uns.
Deshalb ist das von hochdotierten Bürokraten ausgerufene Ziel der CO2-Neutralität, gelinde gesagt, schwierig. Es ist nur für eine winzige Anzahl von Menschen erreichbar, Norweger vielleicht, aber nicht für große Länder oder gar die Menschheit. Selbst falls Sie planen sollten, das Essen komplett einzustellen und sich nicht mehr zu bewegen, bringt das gar nichts. Unseren Segen hätte es auch nicht. Wir empfehlen: Morgens ein Lächeln auf dem Gesicht, essen, was Ihnen gefällt, nur einkaufen, was Sie auch wirklich zu sich nehmen, und bei uns im Club trainieren.
Wenn man schon lebt und damit zwangsläufig die Umwelt belastet, dann wenigstens mit guter Laune und gesund.
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