Sonntag, 1. Mai 2022

Muskelshirts – Underneath Your Clothes

Warren Buffett, der für seine Bodenständigkeit bekannte Investor aus Omaha, nannte sein erstes Privatflugzeug The Indefensible. Jahrzehntelang hatte er Firmenchefs in Amerika vorgeworfen, das Geld ihrer Aktionäre zu verschwenden, unter anderem für Firmenjets. Dann kauft er selbst eines. Nicht zu begründen, nicht zu verteidigen. 

Wir haben kein Firmenjet. Doch auch bei uns gibt es Dinge, die sich im Grunde nicht verteidigen lassen. Eines davon betrifft das Muskelshirt, den Dental-Floss-Bikini für Kerle. Beim Training den Männern ein Muskelshirt untersagen und Frauen das Tanktop erlauben: Das ist ja wohl das Hirnrissigste, was ich jemals gehört habe. Diskriminierung von Männern. Umzingelt von Idioten. Gemeint sind natürlich wir. Warum also tun wir uns das an? All die aufgebrachten Gespräche im Club, die Emails und Ein-Sterne-Bewertungen, weil es Null-Sterne nicht gibt. Also, hier unsere Überlegungen.

Es ist sinnvoll, beim Sport Kleidung zu tragen, weil diese Gerüche bindet und Schweiß von Geräten fernhält. Vor kurzer Zeit wurde nicht einmal das Handgeben als schicklich betrachtet. Daher sollten Anstrengungen, einen Haut-Polster-Kontakt zu vermeiden, jedem einleuchten. Der Kontakt ist eklig und kann ungesund sein. Muskelshirts helfen in dieser Hinsicht im Fitnessclub deutlich weniger als normale lang- oder kurzarmige Sportbekleidung. Männer haben zudem meist mehr Muskelmasse als Frauen und trainieren anders. Dies macht transpirative und olfaktorische Themen für sie akuter.

Für Frauen gilt in Bezug auf Polster und Sportkleidung natürlich prinzipiell das Gleiche und deshalb empfehlen wir auch Frauen, auf Tanktops zugunsten etwas großflächigerer Teile zu verzichten. Aber es gibt zumindest einen inoperablen Unterschied zwischen den Geschlechtern: keiner Frau kann man vorschreiben, auf Lippenstift oder Tanktops zu verzichten. Wir haben es probiert, die US Army hat es probiert. Bei keinem hat es funktioniert. Geht einfach nicht. Es sei denn, Sie sind beim Ta-li-b-a-n. 

Doch nicht nur im Orient, auch hier bei uns gibt es Gepflogenheiten für Kleidung, die sich zum Teil krass zwischen den Geschlechtern unterscheiden. Ein Banker kann Tag für Tag mit demselben blauen Anzug in die Filiale schlurfen, während von seiner Kollegin erwartet wird, dass sie sich jeden Tag kleidungsmäßig etwas Neues überlegt. Bei gesellschaftlichen Anlässen hingegen können sich Frauen deutlich mehr rausnehmen als Männer. Fazit: Gleichberechtigung bei Kleidung ist eine Illusion. 

Warren Buffett nannte sein zweites Flugzeug The Indispensable, das Unverzichtbare. So weit würden wir nicht gehen. Unsere Sichtweise ist nur eine von vielen. Wir behaupten nicht, die Weisheit gepachtet zu haben. Auch kennen wir die Zukunft nicht. Bald kommt bestimmt jemand zu uns, der sich von den Geschlechterbezeichnungen nicht angesprochen fühlt. Let’s cross that bridge when we get to it, sagt der Amerikaner, und schiebt zwei weitere Scheiben auf die Olympiastange.


Freitag, 1. April 2022

Motivation – We’re In This Together

Es ist eine recht weit verbreitete Fehleinschätzung, dass sich die Betreiber von Fitnessclubs nicht dafür interessieren, ob ihre zahlenden Mitglieder trainieren oder nicht. Inaktive Mitglieder kündigen rasch. Häufig vergehen nur wenige Wochen zwischen dem letzten Trainingsbesuch und einer Kündigung. Dies erklärt die typische Mitgliederfluktuation von 40-45% pro Jahr. Mitglieder zu einem regelmäßigen Training zu animieren, ist deshalb für Betreiber äußerst sinnvoll. Auch Mitglieder profitieren ohne Zweifel von regelmäßigem Sport, der sich mit Hilfe einer Clubinfrastruktur abwechslungsreich und wetterunabhängig gestalten lässt. Mitglieder und Betreiber haben somit unterschiedliche Motive, aber weitgehend übereinstimmende Interessen. Eine Win-Win-Situation.

Fitnessclubs standen früher für klassisches Bodybuilding; daher die landläufige Bezeichnung Muckibude. Doch das hat sich in den letzten Jahrzehnten gründlich geändert. Auch in einem Fitnessclub müssen Sie heute nach lupenreinen Bodybuildern suchen. Die Suche lohnt sich, weil Bodybuilder interessante Gesprächspartner sind. Sie stellen hohe Ansprüche an Ihre Infrastruktur und legen deren Schwachstellen schonungslos offen. Als Leistungssportler verstehen sie viel von Physiognomie und Ernährung. Zudem, jeden Morgen, wenn der Wecker rappelt, wünschen Sie sich, was Bodybilder im Überfluss haben. Muskeln? Nein, Disziplin. Tatsächlich sind die Motive, einen Fitnessclub zu besuchen, heute deutlich breiter gestreut als früher. Neben das Bodybuilding sind Gewichtsreduktion, therapeutische Aspekte, ausgeglichenes Ganzkörpertraining, allgemeines Wohlbefinden und die Suche nach Gleichgesinnten getreten. 

Viele Fitnessclubs sind heute also in erheblichem Umfang im Motivationsgeschäft tätig. Hierfür benötigen sie einen neuen Ansatz. Friedrich Jahn, dem Gründer der deutschen Turnbewegung, ging es um paramilitärische Ausbildung und den Sieg gegen Napoleon. Motivation durch Säbelrasseln. Sportvereine motivieren noch heute mit Gruppendruck. Wer nicht pünktlich jeden Samstag zum Training erscheint, dem fehlt es an Korpsgeist. Das war‘s dann mit dem Platz in der Mannschaft. Immerhin, früher wurde in Uniform gemobbt, heute im Trikot. Instagram-Models und Influencer propagieren ästhetische Idealbilder, die wie die sprichwörtliche Karotte zwar sichtbar, aber ohne Botox, Knochenraspel und Retusche kaum zu erreichen sind. Natürlich ist das harmloser als der nordische Gedanke von Hans Günther, dem Grigori Rasputin der Nazis, aber es bleibt irgendwie unterirdisch. 

Fitnessclubs außerhalb des harten Discountsegments sollten andere Wege gehen und den Einzelnen durch kontinuierliche Trainingsfortschritte motivieren. Fortschritte wohin? Wohin auch immer. Es ist nicht die Aufgabe eines Fitnessclubs, sportliche Ziele vorzugeben oder ein Idealbild des Körpers zu propagieren. Es sollen die Wünsche und Sorgen der Mitglieder analysiert und maßgeschneiderte Lösungen erarbeitet werden. Ganz oben auf der Liste? Wie viel Zeit und Energie jemand bereit ist einzusetzen. Erfolg in der Fitness fällt, wie im echten Leben, nicht vom Himmel. Er lässt sich aber, anders als im echten Leben, durch Fleiß mit Sicherheit erreichen. 

Sisyphus schafft das Unglaubliche, er rollt den riesigen Stein den Hügel rauf. Ganz rauf? Nein. Die Realität holt ihn ein, und der Stein rollt zurück, bis ganz nach unten. Früher, als die Physik noch nicht so weit war, hieß das Strafe. Heute nennen wir es Entropie. Ältere Menschen haben dafür ein anderes Verständnis als Junge. Dennoch ist es für beide wesentlich, zu verstehen, dass im Fitnessclub unabhängig vom Niveau der Anstrengung nichts final erreicht wird. Stattdessen ist man ständig unterwegs. Es gehört zu den wichtigsten Aufgaben eines Fitnessclubs, die Bedeutung von Stetigkeit zu betonen. Dies geschieht auf zwei Arten. Einerseits durch direkte Ansprache, andererseits durch Anschauung. 

Für eine wirkungsvolle Ansprache benötigen Sie qualifizierte und engagierte Trainer, die Trainingsfehler aufdecken, Tipps geben und fordernde Sparringspartner sind. YouTube, Instagram & Co haben keine Qualitätskontrolle, da kann jeder posten, was ihm gerade einfällt. Habe ich so im Netz gesehen, sagt der Trainingseinsteiger und lässt beim Kreuzheben die überladene Langhantelstange auf den Boden krachen. Erfahrene Trainer sind in einem guten Fitnessclub durch nichts zu ersetzen. Ihre Leistung verursacht Kosten, welche die Mitglieder mit ihren laufenden Beiträgen gemeinsam tragen.

Für eine wirkungsvolle Anschauung benötigen sowohl Mitglieder als auch Betreiber vor allem Offenheit. Natürlich ist es möglich, einen Fitnessclub zur Förderung eines spezifischen Körperkults zu entwickeln, zu einer Art Instagram-Kanal mit angeschlossener Hardwareabteilung. Mit Offenheit können Sie auf großer Fläche jedoch etwas ganz anderes schaffen. Ein Umfeld, in dem sich fleißige Menschen treffen und gegenseitig motivieren. Fleißige Menschen jeden Charakters, jeder Körperform, jeder Ethnizität. Diese Vielfalt hat das Potential, Extreme einzuhegen. Während die Ansprache von Freunden oder Eltern nicht selten verpufft, sind professionelle Betreuung und Anschauung sehr wirkmächtig. 

Die Motivation zu einem beständigen Training und das bewusste Erleben von Vielfalt funktionieren in einem Fitnessclub sehr gut. Im Internet funktionieren sie oft gar nicht, weil Abos von Kanälen und ausgefeilte Algorithmen zur Nutzerbindung einen Tunnelblick auf Kuriositäten und unerreichbare Idealbilder fördern. Das Internet hat andere Stärken für Fitnessinteressierte. Es durchsucht die Welt ununterbrochen nach Neuigkeiten und begünstigt damit Innovationen aller Art. Betreiber finden dort spannende Trainingsgeräte. Aktiv Trainierende stoßen auf neue Übungen. Menschen, die vorher passiv waren, können im Netz durch Vorbilder oder Trends mobilisiert werden. Viele bleiben fleißig, auch wenn das damalige Vorbild und der Trend schon längst passé sind. 

Fitnessclubs und das Internet kamen beide in den 1970er Jahren zur Welt. Erst jetzt wird uns klar, dass sie zur Mobilisierung und Motivation ein gutes Paar abgeben.


Dienstag, 1. März 2022

Bewertungen – I Heard It Through the Grapevine

Das Telefon klingelt, ein weiterer Vertriebler ist dran. Wir löschen Ihre negativen Bewertungen auf allen Sozialen Medien. Ach, wussten Sie nicht, dass das überhaupt geht? Tja, ein Glück, dass wir jetzt sprechen. So spontan klingt das ja nett. Da will Ihnen einer helfen, damit Sie nach draußen besser dastehen. Wie cool ist das denn? Aber das Teufelchen auf der anderen Schulter sagt, der will doch nur Geld mit Dir verdienen. Dem kannst Du nicht trauen. So, jetzt haben Sie ein Problem, von dem Sie vor dem Anruf noch gar nichts wussten. Was denn nun? Ist das Löschen negativer Bewertungen gut oder schlecht? Zum Glück ist der Fall klar, die richtige Antwort lautet: Ihr habt wohl einen an der Waffel, natürlich bleiben negative Bewertungen stehen, genauso wie alle anderen auch. Tschüss. 

Doch warum, fragen Sie vielleicht? Dies mal vorausgeschickt, klar, Handys haben die Grenzen der noch als zivil geltenden Beschwerdeformulierung etwas verschoben. Also weg von Ihnen. Fäkalsprache und sonstige Unflätigkeiten sind heute ziemlich weit verbreitet. Doch auch Annette von Droste-Hülshoff hat damals Grenzen verschoben, und das hat uns zu Lisa Eckhart geführt. Dafür sollten wir uns alle auf Knieen bedanken. 

Nun zur Sache, erster und wichtigster Grund, aus dem negative Bewertungen immer stehen bleiben müssen. Sie lügen sich selbst an, wenn Sie nur positive Bewertungen stehen lassen. Mag sein, dass es warm und kuschelig ist, wenn Sie das erste Mal in Treibsand reinstampfen. Aber die Aussichten sind nicht gut. Mit jeder Löschung sacken Sie ein wenig tiefer ein. Solange, bis Sie völlig den Überblick verlieren, was um Sie herum los ist.

Zweitens. Hat der Kunde immer Recht? Nein, aber Sie sollten sich dennoch genau anhören, was er zu sagen hat. Jeder Kritiker hat einen Punkt, und dieser Punkt ist eine Ihrer vielen Schwachstellen. Löschen Sie Kritik, dann erfahren Sie weniger über Ihre Schwächen.

Drittens, negative Bewertungen nerven Ihre Mitarbeiter, und das ist gut so. Warum sollen Sie der Einzige sein, der meckert?

Viertens, das muss auch gefragt werden, wer garantiert Ihnen eigentlich, dass zukünftig die negativen Bewertungen nicht von den freundlichen Löschgehilfen selbst eingestellt werden? Dann haben Sie so eine Art perpetuum mobile.

Bringt es auch Vorteile, negative Bewertungen zu löschen? Falls es welche gibt, kennen wir sie nicht.


Montag, 21. Februar 2022

Fitness – Was gibt es da zu managen?

Einen hervorragenden Wein zu produzieren ist einfach, sagt die Familie Rothschild, nur die ersten paar hundert Jahre sind schwierig. Überhebliches Gefasel, das obendrein nicht auf die Fitnessbranche anwendbar ist? Natürlich. So lange dauert es in der Fitnessbranche nicht. Es gibt schließlich keine dunklen Keller, keine geheimen Zutaten, keine mit klassischer Musik beschallten Eichenfässer. In der Fitness gibt es, zumindest in Bezug auf das Produkt, überhaupt keine Geheimnisse. Es ist genau das, was man vor sich sieht. 

Nicht in allen Fällen ist dieses Produkt die Folge einer bewussten Entscheidung und nicht immer beinhaltet der Betrieb eines Fitnessclubs echtes Management. Tatsächlich stolpern viele Betreiber von Fitnessclubs in Ihre Rolle hinein. Sie übernehmen eine Anlage, die nicht gut läuft, oder stoßen auf eine leerstehende Fläche, die Ihnen gefällt. Möglicherweise fällt Ihnen eine Verkaufsbroschüre auf den Tisch, in der eine Gruppe von Fitnessanlagen angeboten wird. Diese Zufälligkeit beim Brancheneinstieg ist weder eine Seltenheit, noch ist sie spezifisch für die Fitness. Besonders an der Fitnessbranche ist jedoch der unerschütterliche Glaube des Einsteigers, dass es kaum etwas zu managen gibt. Hinzu kommt oft die tiefsitzende Überzeugung, dass man sich aufgrund der eigenen Trainings- oder Lebenserfahrung bereits beim Einstieg bestens in der Fitness auskennt.

Der felsenfeste Glaube an die eigene Qualifikation bildet zusammen mit dem vermeintlich geringen Kapitalbedarf und gemutmaßten Traumrenditen das Bermudadreieck, in dem viele Fitnessprojekte verschwinden.

Niemand in der Fitnessbranche, sagte uns vor fast zwei Jahrzehnten ein Freund, kann den Erfolg einer neuen Fitnessanlage genauer vorhersagen als jemand, der eine Münze wirft. Es liegt in der Natur des fitnessbegeisterten Brancheneinsteigers, diese Aussage für groben Unfug zu halten. Doch zahlreiche Anlagen und viele verbrannte Millionen später kommen wir zu demselben Schluss. Die Eröffnung einer neuen Fitnessanlage gehört zu den riskantesten Unterfangen überhaupt. Das Risiko besteht zum einen darin, dass sich Anlagen zu Geldfressern entwickeln können. Andererseits können Anlagen auch zu Zeitfressern werden. Es ist nicht ganz klar, was schlimmer ist. Geldfresser schließt man möglichst nach 12 bis 24 Monaten. Bei Zeitfressern frickelt man jahrelang herum, ohne wirklich etwas zu erreichen. 30% der Anlagen größerer Ketten sind entweder Geld- oder Zeitfresser und größere Ketten machen in der Regel weniger Fehler als kleine.

Die finanziellen Einstiegshürden in die Fitnessbranche erscheinen auf den ersten Blick gering. Ein Freund von uns bekam einmal als Honorar für eine Beratung die Schlüssel für zwei Anlagen. Ältere Fitnessclubs wechseln nicht selten für einen symbolischen Euro den Eigentümer. Selbst, wenn man beim Estrich anfängt, alles von Grund auf neu baut und kauft, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die Investitionen für eine neue Anlage durch Dritte zu finanzieren. Banken scheiden in der Regel aus, weil diese eine deutlich realistischere Sicht auf die Fitnessbranche haben als Brancheneinsteiger. Vermieter, die eine Fläche langfristig belegen möchten, sind bereit, substanzielle Beträge für den Ausbau vorzufinanzieren. Leasingfirmen bieten Rundum-Sorglos-Pakete, die neben Fitnessgeräten auch Möbel, IT und jeglichen Kleinkram umfassen können. Franchisesysteme versprechen Amateuren geölte Abläufe, die im Handumdrehen reich machen.

Man ahnt es schon. Dieser rote Teppich, der Brancheneinsteigern ausgerollt wird, kommt mit erheblichen Risiken. Mietverträge laufen zunächst einmal 10 Jahre und jeder vorfinanzierte Euro wird selbstverständlich in dieser Zeit mit Zinsen zurückverdient. Leasingverträge laufen zwar nicht ganz so lange, aber die Kosten des Leasings sind fast immer höher als erwartet. So sind Geräte, die geleast werden, regelmäßig teurer als bar bezahlte. In den Raten enthaltene Zinsen von 8-9% über Euribor sind keine Seltenheit. Zudem gibt es schwammige juristische Formulierungen in sogenannten Teilamortisationsverträgen, die faktisch dazu führen, dass der Leasinggeber recht frei über die Höhe der Schlusszahlung entscheiden kann. Franchisesysteme halten an jeder Ecke die Hand auf und quatschen einem mit Konzepten von anno Knipp die Hucke voll. Sie freuen sich, wenn ein neuer Club funktioniert, aber wirklich wichtig ist es Ihnen nicht. Verdient wird am Einkauf. Klingt abenteuerlich? Ist es. 

Bringt man nun großes Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten mit guten Finanzierungsmöglichkeiten auf einem Markt zusammen, in dem die Eröffnung neuer Anlagen eine 50%ige Wahrscheinlichkeit des Scheiterns hat, dann ziehen große graue Gewitterwolken auf. Gewitterwolken sind natürlich nicht nur schlecht. Regen ist erforderlich für das Wachstum von Flora und Fauna. Diese Gewitterwolken sollten jedoch im Idealfall dazu führen, dass man zum Aufbruch in die Fitnessbranche etwas mehr als nur Selbstvertrauen und einen gestählten Körper mitnimmt.

Warum Unternehmertum in der Fitnessbranche dennoch sehr viel Spaß machen kann, dazu später mehr.


Muskelshirts – Underneath Your Clothes

Warren Buffett, der für seine Bodenständigkeit bekannte Investor aus Omaha, nannte sein erstes Privatflugzeug The Indefensible. Jahrzehntela...